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Das ZIM-Förderprogramm unterstützt Unternehmen dabei, technologische Innovationen in marktfähige Lösungen zu überführen. Leyton begleitet Sie von der Projekteinordnung über die Förderstrategie bis zur Antragstellung.
Förderung
Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist eines der bedeutendsten Förderprogramme in Deutschland. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus allen Branchen, die zu neuen Produkten, technischen Dienstleistungen oder besseren Produktionsverfahren führen.
Im Mittelpunkt stehen technisch anspruchsvolle Vorhaben, die noch vor dem Markteintritt liegen und durch ihren Innovationsgrad sowie ihre Verwertungschancen überzeugen.
Gefördert werden Personalkosten, Aufträge an Dritte sowie Sachkosten in Form eines pauschalen Zuschlags, z. B. Geräte- und Reisekosten.
Vorhaben
KMU bzw. mittelständische Unternehmen bis max. 999 Mitarbeitende können ihre Projekte entweder als Einzel- oder als Verbundvorhaben einreichen. Letztere können KMU in Zusammenarbeit mit Hochschulen oder Forschungseinrichtungen umsetzen.
Unternehmen können sich mit Partnern wie Forschungseinrichtungen, Großunternehmen und sonstigen Einrichtungen zusammentun. Auch internationale Netzwerke sind möglich.
Vor Start des F&E-Projekts können teilnehmende Unternehmen optional eine Durchführbarkeitsstudie umsetzen, um die Realisierbarkeit und die Erfolgschancen des F&E-Projekts zu ermitteln.
Unser Impact
+2.500
Kunden in Deutschland
+28
Jahre Erfahrung
+18
Länder
97,1 %
Erfolgsquote
300 T €
Förderung für unsere Kunden im Durchschnitt
Wie das hilft
Im Gegensatz zu anderen Fördermitteln sind bei dem Zentralen Innovationsprogramm einige Besonderheiten zu berücksichtigen.
Erfüllungspflicht: Nach der Bewilligung sind die Unternehmen zur Umsetzung des F&E-Projekts verpflichtet.
Verwertungspflicht: Auch zwei Jahre nach Projektende müssen Unternehmen nachweisen, wofür die Fördermittel aufgewendet wurden.
Veröffentlichungspflicht: Um Transparenz zu schaffen, sind Projekte mit über 100.000 € Förderung zu veröffentlichen.
Nach Ablehnung des Bescheids ist es nicht gestattet, dasselbe Projekt neu einzureichen. Umso wichtiger ist, von Anfang an alle wichtigen Projektdetails und Projektkosten zu berücksichtigen.
Es können jederzeit Rückfragen zum Inhalt, der Kalkulation oder zum Unternehmen selbst gestellt werden. Bei Kooperationsprojekten können alle Partner oder nur ein Teilnehmer Nachforderungen bekommen.
Das Projekt sollte so genau wie möglich beschrieben und kalkuliert werden, da jede Änderung mit dem Projektträger abgestimmt werden muss.
Prozess
ZIM wird über ein einstufiges Antragsverfahren abgewickelt, wobei jeder Projektpartner aufgefordert ist, einen eigenen Antrag einzureichen.
Das F&E-Vorhaben wird direkt über das Online-Portal der Förderzentrale Deutschland eingereicht. Seit November 2025 ist die Antragstellung vollständig digital möglich.
Nach Eingang des Antrags erfolgt die formale und inhaltliche Bewertung durch den zuständigen Projektträger.
Im Rahmen der Prüfung kann es zu Rückfragen oder zur Anforderung ergänzender Unterlagen kommen. Diese müssen von den beteiligten Unternehmen bzw. Projektpartnern beantwortet werden.
Die Begutachtung dauert in der Regel rund 12 Wochen. Bei positivem Bescheid kann das Projekt gestartet werden. Wird der Antrag abgelehnt, ist eine erneute Einreichung desselben Vorhabens nicht vorgesehen.
Kontakt
Bei Interesse an einer Bewerbung auf das Zentrale Innovationsprogramm, melden Sie sich bei uns. Wir beraten Sie unverbindlich, ob sich die Antragstellung für Sie lohnt.
FAQs
Was Sie zum ZIM-Programm und zur Zusammenarbeit mit Leyton wissen müssen.
Die Laufzeit der Durchführbarkeitsstudie darf maximal acht Monate betragen und es können maximal zwei Studien pro Unternehmen innerhalb von 12 Monaten erfolgen. Hierbei können bis zu zwei externe Dienstleister miteinbezogen werden.
Innovationsnetzwerke müssen aus mindestens sechs kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie weiteren Partnern wie Forschungseinrichtungen, Großunternehmen und sonstigen Einrichtungen zusammengesetzt sein. Internationale Innovationsnetzwerke bestehen aus mindestens vier Unternehmen dieser Art sowie einer ausländischen Einrichtung.
Die Administration beim ZIM-Förderprogramm erfolgt über verschiedene Projektträger, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie agieren. Derzeit zuständig sind AiF Projekt und VDI/VDE Innovation + Technik.