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Die Forschungszulage zählt zu den attraktivsten Förderinstrumenten für Unternehmen in Deutschland: Sie ist branchen- und themenoffen, nicht rückzahlbar und kann auch rückwirkend für bereits abgeschlossene Forschungs- und Entwicklungsprojekte beantragt werden. Für Unternehmen bietet sich damit eine große Chance, Innovationsprojekte rückwirkend zu finanzieren und Liquidität zu sichern.
Die Antragstellung ist jedoch mit einigen Anforderungen verbunden, insbesondere, wenn es um die Ermittlung, Dokumentation und Nachweisführung der förderfähigen Aufwendungen geht.
In der Praxis stellen sich viele Fragen: Welche Kosten sind förderfähig? Wie müssen Personalkosten, Stundennachweise oder Rechnungen dokumentiert werden? Wie wird die Forschungszulage intern aufbereitet und verbucht? Und wie bereitet man sich auf mögliche Betriebsprüfungen vor?
In unserem Grundlagen-Webinar zeigen Ihnen unsere Experten aus dem Financial Consulting von Leyton, was bei der Beantragung der Forschungszulage aus Finance-Sicht auf Sie zukommt und wie Sie sich optimal darauf vorbereiten. Ziel ist eine strukturierte, nachvollziehbare und revisionssichere Abwicklung der Forschungszulage.