Steuerliche F&E-Förderung: Wie ALIAXIS Deutschland GmbH durch Zusammenarbeit mit LEYTON profitiert hat

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Erfolgsgeschichte aus der Kunststoffindustrie

mit Leyton

Problem

Besonders große, internationale Konzerne betreiben kostenintensive Forschung und Entwicklung, nicht selten unter Einbeziehung von externen Dienstleistern für Spezialaufträge. Im Gegensatz zu kleinen und mittleren Unternehmen sind diese jedoch von vielen F&E-Förderprogrammen ausgeschlossen und zudem verzögern langwierige Beantragungsprozesse und geringe Erfolgsquoten die Projektdurchführung. Daher werden viele internen F&E-Vorhaben vollständig eigenfinanziert durchgeführt.

 

Lösung

Das seit 2020 in Kraft getretene Forschungszulagengesetz erlaubt hingegen eine branchen- und themenoffene Förderung von F&E-Aktivitäten durch eine Reduktion der Steuerlast – und das erstmalig auch für Vorhaben, die bereits begonnen wurden oder abgeschlossen sind. Unabhängig von der Höhe der anfallenden Steuer können dadurch auch Auszahlungen als Steuerrückerstattung von bis zu 1 Mio. EUR erwirkt werden.

 

Erfolg

In der Zusammenarbeit von Aliaxis mit LEYTON in Deutschland wurden diverse produkt- & dienstleistungsbezogene F&E-Projekte besprochen und analysiert. Neben reinen internen Vorhaben für die Entwicklung vollkommen neuer Produkte konnten auch weitere Projekte mit überwiegend externen F&E-Leistungen bewilligt werden. Durch die internationale Präsenz von LEYTON konnte auch in anderen Ländern Einsparungen durch steuerliche F&E-Programme erzielt werden.

 

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