Zentrales Innovations-programm Mittelstand (ZIM)

Das ZIM-Förderprogramm unterstützt Unternehmen dabei, technologische Innovationen in marktfähige Lösungen zu überführen. Leyton begleitet Sie von der Projekteinordnung über die Förderstrategie bis zur Antragstellung.

Leyton Consultants

Förderung

ZIM auf einen Blick

Das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist eines der bedeutendsten Förderprogramme in Deutschland. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus allen Branchen, die zu neuen Produkten, technischen Dienstleistungen oder besseren Produktionsverfahren führen.

Im Mittelpunkt stehen technisch anspruchsvolle Vorhaben, die noch vor dem Markteintritt liegen und durch ihren Innovationsgrad sowie ihre Verwertungschancen überzeugen.

Gefördert werden Personalkosten, Aufträge an Dritte sowie Sachkosten in Form eines pauschalen Zuschlags, z. B. Geräte- und Reisekosten.

Vorhaben

Was kann gefördert werden?

01 Einzelprojekte

Einzelprojekte

KMU bzw. mittelständische Unternehmen bis max. 999 Mitarbeitende können ihre Projekte entweder als Einzel- oder als Verbundvorhaben einreichen. Letztere können KMU in Zusammenarbeit mit Hochschulen oder Forschungseinrichtungen umsetzen.

  • Zuwendungsfähige Kosten: max. 690.000 €
  • Förderquote: 25–45 % der zuwendungsfähigen Kosten, abhängig von Größe, Alter und Standort des Unternehmens
  • Projektdauer: max. 36 Monate
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02 Netzwerkprojekte

Netzwerkprojekte

Unternehmen können sich mit Partnern wie Forschungseinrichtungen, Großunternehmen und sonstigen Einrichtungen zusammentun. Auch internationale Netzwerke sind möglich.

  • Zuwendungsfähige Kosten: max. 690.000 €
  • Projektdauer: max. 36 Monate
Förderquote
  • Unternehmen: je 30–55 % der zuwendungsfähigen Kosten, abhängig von Größe, Alter und Standorten der Unternehmen und Projektpartner; bis max. 560.000 €
  • Forschungseinrichtungen: 100 % Förderung mit bis zu 280.000 €
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03 Durchführbarkeitsstudien

Durchführbarkeitsstudien

Vor Start des F&E-Projekts können teilnehmende Unternehmen optional eine Durchführbarkeitsstudie umsetzen, um die Realisierbarkeit und die Erfolgschancen des F&E-Projekts zu ermitteln.

  • Zuwendungsfähige Kosten:
    • Bei Einzelprojekten: max. 125.000 €
    • Bei Kooperationsprojekten: max. 250.000 €
  • Förderquote: 50–70 %, abhängig von der Unternehmensgröße
  • Laufzeit: bis zu 8 Monate
ZIM Leyton

Unser Impact

Unser Erfolg in Zahlen

+2.500

Kunden in Deutschland

+28

Jahre Erfahrung

+18

Länder

97,1 %

Erfolgsquote

300 T €

Förderung für unsere Kunden im Durchschnitt

Wie das hilft

Besonderheiten bei ZIM

Im Gegensatz zu anderen Fördermitteln sind bei dem Zentralen Innovationsprogramm einige Besonderheiten zu berücksichtigen.

Prozess

Antragstellung bei ZIM

ZIM wird über ein einstufiges Antragsverfahren abgewickelt, wobei jeder Projektpartner aufgefordert ist, einen eigenen Antrag einzureichen.

01.

Antragstellung

Das F&E-Vorhaben wird direkt über das Online-Portal der Förderzentrale Deutschland eingereicht. Seit November 2025 ist die Antragstellung vollständig digital möglich.

02.

Prüfung

Nach Eingang des Antrags erfolgt die formale und inhaltliche Bewertung durch den zuständigen Projektträger.

03.

Rückfragen

Im Rahmen der Prüfung kann es zu Rückfragen oder zur Anforderung ergänzender Unterlagen kommen. Diese müssen von den beteiligten Unternehmen bzw. Projektpartnern beantwortet werden.

04.

Förderentscheidung

Die Begutachtung dauert in der Regel rund 12 Wochen. Bei positivem Bescheid kann das Projekt gestartet werden. Wird der Antrag abgelehnt, ist eine erneute Einreichung desselben Vorhabens nicht vorgesehen.

Kontakt

Termin vereinbaren

Bei Interesse an einer Bewerbung auf das Zentrale Innovationsprogramm, melden Sie sich bei uns. Wir beraten Sie unverbindlich, ob sich die Antragstellung für Sie lohnt.

FAQs

Häufig gestellte Fragen

Was Sie zum ZIM-Programm und zur Zusammenarbeit mit Leyton wissen müssen.

Welche Vorteile bietet ZIM?

  1. Stärkung der Innovationskraft und des Netzwerks: Die Teilnahme an einem ZIM-Projekt ermöglicht es Unternehmen, gemeinsam mit Forschungseinrichtungen oder anderen Unternehmen an innovativen Lösungen zu arbeiten. Durch den Austausch von Know-how und Ressourcen können neue Ideen entwickelt und umgesetzt werden, was langfristig die Wettbewerbsfähigkeit stärkt.
  2. Themenoffenheit: ZIM ist ein bundesweites, technologie- und branchenoffenes Förderprogramm, das Unternehmen zu neuen Produkten, technischen Dienstleistungen oder besseren Produktionsverfahren verhilft.
  3. Einfaches, zügiges Antragsverfahren: Das Programm besitzt ein einstufiges Antragsverfahren, das in sechs bis acht Wochen durchlaufen werden kann.

Die Laufzeit der Durchführbarkeitsstudie darf maximal acht Monate betragen und es können maximal zwei Studien pro Unternehmen innerhalb von 12 Monaten erfolgen. Hierbei können bis zu zwei externe Dienstleister miteinbezogen werden.

Innovationsnetzwerke müssen aus mindestens sechs kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie weiteren Partnern wie Forschungseinrichtungen, Großunternehmen und sonstigen Einrichtungen zusammengesetzt sein. Internationale Innovationsnetzwerke bestehen aus mindestens vier Unternehmen dieser Art sowie einer ausländischen Einrichtung.

Die Administration beim ZIM-Förderprogramm erfolgt über verschiedene Projektträger, die im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie agieren. Derzeit zuständig sind AiF Projekt und VDI/VDE Innovation + Technik.