
Kunde
Can Do ist ein Münchener Anbieter einer Enterprise-Lösung für KI-gestütztes Projekt- und Ressourcenmanagement. Die Software wird weltweit von mehr als 60.000 Anwendern genutzt, vor allem in mittelständischen Unternehmen und Konzernen.
Sie setzen Can Do ein, um Mitarbeitende effizient zu steuern, Engpässe frühzeitig zu erkennen und Projekte realistisch zu planen. Dank nahtloser Integration in die IT-Landschaft mit ERP, HR und CRM-Systemen entsteht eine durchgängige Sicht auf Projekte, Ressourcen und Budgets – für maximale Transparenz und fundierte Entscheidungen.
Erfolgsgeschichte aus der Software-Branche
mit Leyton
Problem
Can Do entwickelt KI-gestützte Software für professionelles Projekt- und Ressourcenmanagement – eine Lösung, die branchenübergreifend dort eingesetzt wird, wo Planungssicherheit, Ressourcentransparenz und vorausschauende Steuerung gefragt sind. Um den steigenden Anforderungen an Automatisierung, Datenintelligenz und Prognosefähigkeit gerecht zu werden, investierte Can Do gezielt in die Entwicklung einer eigenen KI. Diese soll auf Basis realer Nutzungsszenarien bessere Entscheidungen im Projektalltag ermöglichen. Der Clou: Can Do hatte bereits mit einem anderen Dienstleister versucht, die Forschungszulage für die KI-Entwicklung zu beantragen – leider ohne Erfolg. Leyton startete für Can Do einen erneuten Versuch, denn die Relevanz und der Innovationsgrad des Projekts waren unbestritten.
Lösung
Der zweite Anlauf war erfolgreich: Can Do beauftragte Leyton damit, den Antrag auf Forschungszulage neu zu verfassen und einzureichen – und erhielt die Förderung! Leyton arbeitet auf reiner Erfolgsbasis, das heißt: keine Vergütung ohne bewilligten Antrag – und somit kein Risiko für den Antragsteller. Gleichzeitig konnte Can Do die geleistete F&E-Arbeit vollständig und strukturiert per Knopfdruck aus dem eigenen System exportieren. Der erste Antrag wurde zunächst erneut abgelehnt. Doch Leyton reagierte umgehend und begründete den Einspruch ausführlich – sachlich klar, formal einwandfrei. Auch dieses Verfahren übernahm Leyton vollständig, weiterhin provisionsabhängig. Dass Leyton dieses zusätzliche Risiko einging, war kein Zufall: Die Förderexperten waren überzeugt von der Innovationskraft und Förderfähigkeit des Can Do Projekts und ließen daran zu keiner Zeit Zweifel aufkommen. Mit Erfolg: Nach dem Einspruch wurde der Antrag bewilligt.
Erfolg
Mit der Unterstützung von Leyton konnte sich Can Do die Forschungszulage rückwirkend sichern und damit einen relevanten Zuschuss für bereits geleistete F&E-Arbeit erhalten. Die KI-gestützte Weiterentwicklung der Software wurde als förderfähig anerkannt – ein entscheidender Schritt, um Can Do weiter als einen der führenden Anbieter im Bereich KI-gestützter Projekt- und Ressourcenmanagement-Software zu positionieren. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit plant Can Do, auch zukünftige Innovationsvorhaben gemeinsam mit Leyton zu prüfen und mögliche Fördermittel zu beantragen.

